• Startseite
  • Mit Selbsthypnose und PEP zu mehr Resilienz bei Krebs

Mit Selbsthypnose und PEP zu mehr Resilienz bei Krebs

Von 28.08.2019 09:00 bis 31.08.2019 13:00
Veröffentlicht von Claudia A. Reinicke
Kategorien: Workshop, für Therapeuten
Treffer: 44

In dem WS wird gezeigt, wie man einer größeren gesundheitlichen Herausforderung gegenüberstehend, die psychische Widerstandskraft stärken und fördern kann, auch wenn der Behandlungsverlauf nicht zuletzt durch problemtranceartige Einwirkung des Umfeldes, vielleicht sogar der Ärzteschaft, von Krisen durchzogen ist. Am eigenen Leib während einer Krebserkrankung erfahren, zeige ich, wie PEP (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie nach Michael Bohne), Selbsthypnose und alternative Betrachtungsweisen der Erkrankung dabei helfen können, einzelne Erfahrungen Resilienz fördernd wahrzunehmen und als stärkend zu erleben, so dass man langfristig davon profitieren kann. Es werden Elemente aus PEP, wie das Klopfen, um sich bei dysfunktionale Emotionen Erleichterung zu verschaffen, das Stärken des Selbstwertes durch Entrümpelung von Vorwürfen und Erwartungshaltungen bzw. das Auflösen alter Loyalitäten, sowie auch kurze hypnotische Übungen, wie von LeShen oder Tranceinduktionen von Bernhard Trenkle anschaulich, mit einer gewissen Leichtigkeit erklärt und demonstriert. Bei Bedarf können Demos an eigenen Beispielen der Teilnehmer erfolgen. 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok