KIKOS

ADHS einmal anders gesehen

 

 

ADHS mit seinen auffälligen Symptomen ist zwischenzeitlich in aller Munde. Bei den Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Alten, die davon betroffen sind - laut DSM-V dem statistischen Manual  ca. 5 % aller Kinder und 2,5 % der Erwachsenen- ist der Leidensdruck oft hoch.

Abgesehen davon, dass ich ADHS nicht gerne als Störung bezeichne, sondern lieber als Besonderheit ansehe- vielleicht sogar als besondere Begabung, halte ich es für angebracht, dieses Thema systemisch anzugehen. Mit KIKOS® habe ich eine Ansatz entwickelt, mit dem man diese Besonderheit und die damit verbundenen Herausforderungen für die Betroffenen und ihre Umwelt aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln mit verschiedenen Methoden angehen kann.

Die Betroffenen können meist eine Stärkung ihres Selbstwertes gebrauchen, weil sie ihr Leben lang oder wenigstens in verschiednen Bereichen immerzu gehört haben, was sie alles falsch machen. Den Menschen in ihrem Umfeld fällt es oft schwer, positiv über die Betroffenen zu reden, weil der Alltag mit ihnen so viele anstrengende Situationen birgt. Auch dort sind viele Selbst- und Fremdvorwürfe angesiedelt, weil man ja nicht immer weiß, wie man mit dem Betroffenen sinnvoll umgehen sollte. Dort ist es oft wichtig, einmal einen anderen Blick auf die Betroffenen zu bekommen und die Distanz zu dem Gefühl, diese würden alles Ärgerliche mit Absicht machen. Doch um zum Gelingen des Alltags verschiedene Fertigkeiten bei den Betroffenen zu schulen, benötigt es auch die Wahrnehmung von Veränderung derselben in der Umwelt. Sprich, wenn keine positive Veränderung im Kleinen bemerkt wird, wird es auch langfristig keine geben.

Drum halte ich es für unabdingbar Betroffene, das unmittelbare Umfeld und auch das erweiterete Umfeld im Boot zu haben, gewissermaßen ein Team daraus zu entwickeln, um das gemeinsame Ziel, eine Integration der besonderen Fähigkeiten des ADHSLers und eine Modifikation, der in der Situation nicht hilfreichen Verhaltensweisen zu erlangen - und damit wieder Freude und Leichtigkeit im Alltag.

ADHS im Schulalltag - SCHILF

Themen der Veranstaltung

 Input: Was sind Ursachen von ADHS und was ist die Neurophysiologie der Aufmerksamkeit, Wirkung, Verhalten, Impulskontrolle, ADHS im Schulalltag, Konflikte der verschiedenen Akteure (Wer will eigentlich was?) 
Arbeitsphase I  Input/Praxis: Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie (PEP), Fallbeispiele (evtl. aus dem Kollegium)
Arbeitsphase II : Input / Praxis: Lösungsorientierte Kommunikation Abschluss

Reflexion, Ende ca. 15h30

ADHS mit PEP

ADHS - mit PEP ®

Ich zeige in dem WS des KJP Curriculums von Michael Bohne, wie PEP® in der Behandlung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zum Einsatz gebracht werden kann, ganz besonders am Beispiel von ADHS-Betroffenen und wie es in meinen KIKOS® Ansatz eingebunden ist.
Dabei werden Schwierigkeiten berücksichtigt, die beim Einsatz mit Kindern auftreten können: die Kinder können es noch nicht selbst, vergessen die Klopfpunkte oder verpassen die Gelegenheit. Sie haben Widerstände, weil sie es peinlich finden. Sie trauen sich nicht, weil die Eltern es nicht so richtig unterstützen, bzw. selbst explosiv reagieren u.v.a.m..  Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, die Selbstbestärkungsübung nicht nur für sich selbst, sondern auch für das Gegenüber anzuwenden, um so im System für Wertschätzung trotz Kritik zu sorgen. So lässt sich PEP®mit dem ganzen Beziehungssystem des Kindes verbinden. Ich zeige den Einsatz, an ADHS – Beispielen aus unterschiedlichen Situationen, z.B. wie Klopfen im schulischen Alltag Einzug finden kann oder Selbst- bzw. „Fremd“bestärkung in einer Lerngruppe zur Selbstverständlichkeit werden kann. 
Es können nach Wunsch Beispiele aus allen therapeutischen Settings, wie Anamnese-, Interventions- oder Familiensitzung demonstriert werden. Die Teilnehmer haben die Gelegenheit an eigenen Beispielen mögliche Vorgehensweisen zu üben. 

Das KJP Curriculum kann bei Michael Bohne nach absolvierter PEP Ausbildung unter 

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KIKOS- Training für Mitarbeiter

KIKOS-Training

Wie können schwierige Situationen und Gespräche im Hochschulambulanzalltag mit Klopfen und lösungsorientierter Kommunikation leichter gehen?

KIKOS® – ein Cuvée ausgewählter Techniken

Ein Kompass um Menschen unter einen Hut zu bekommen, die in verschiedene Richtungen schauen.

Das von mir entwickelte effektive und humorvolle Zusammenspiel verschiedener Techniken, um Menschen mit verschiedenen Blickrichtungen mit einer gewissen Leichtigkeit unter einen Hut zu bringen - zur Zusammenarbeit zu bewegen. Einfach erlernbare Techniken, wie z.B. Klopfen zur Stressreduktion werden aus einen hypnosystemischen Blickwinkel mit einem lösungsorientierten Ansatz kombiniert und durch Embodimenttechniken spürbar gemacht. Die Kraft der Gedanken wird genutzt, um eine andere Sichtweise zu bekommen und der Einfluss des Körpers auf das psychische Befinden zugänglich gemacht.

KIKOS® – Kompass zur Integration komplexer Systeme

KIKOS® ist ein Kompass, der vorschlägt, mit welcher  Technik (womit?), an welcher Stelle (mit wem?) zu diesem Zeitpunkt in den involvierten Systemen effektive Veränderung bewirkt werden kann. 

Denn meiner Erfahrung nach lässt sich Veränderung viel leichter herbeiführen, wenn nicht nur eine Person – der Klient – im Fokus dieses Prozesses steht, sondern möglichst viele der involvierten Systeme im engeren oder weiteren Umfeld beachtet werden. Das erfolgt zum Teil durch Einbeziehen der entsprechenden Personen und wo das nicht möglich ist, durch die innere Repräsentanz derselben. Es wird also auch mit inneren Anteilen, Loyalitäten und erlernten Gedankenmustern und Erwartungen gearbeitet.

Klopfen fürs Abi

SCHILF Veranstaltung

Gymnasium Radeberg

Wie kann man die Klopftechnik aus PEP nach Michael Bohne nutzen, um in den Prüfungen einen kühlen Kopf zu behalten?

Es wird gezeigt, wie diese Technik die Selbstwirksamkeit wieder erhöht und das Gedankenkino wieder beherrschbar macht.

Mit ADHS und Freude durch den Schulalltag

Diese Fortbildung ist beim Veranstalterbuchbar. 

ADHS Kinder sind ein sehr spezielles, besonders originelles Klientel: für Eltern, Lehrer, Therapeuten und für sich selbst eine besondere Herausforderung. In dem WS soll gezeigt werden, wie durch eine Verknüpfung von VT mit lösungsorientiertem Arbeiten mit dem gesamten System wieder ein freudvoller Alltag möglich ist. Dabei wird gezeigt, wie mit allen Beteiligten in unterschiedlichen Situationen für mehr Wertschätzung gesorgt werden kann und das betroffene Kind mehr Erfolge erlebt, indem auch der Blick der Umgebenden auf ADHS verändert wird. Neben prozessfokussierten Embodimenttechniken liegt dabei ein Focus auf der zielorientierten Kommunikation zwischen allen Beteiligten, um so die Selbstakzeptanz auf allen Seiten zu verbessern und damit wieder ein entspannteres Klima zu schaffen. Ebenso soll gezeigt werden, wo die Grenzen lösungsfokusierter Kommunikation bei ADHSlern erreicht werden können und welche Alternativen dann noch zur Verfügung stehen.

In dem Seminar wird ein Überblick über die einzelnen Technikelemente gegeben, soweit nicht bereits bei allen Teilnehmern vorhanden. Danach kann Kleingruppenarbeit zur Festigung dieser Elemente eingesetzt werden. Demonstrationen an eigenen Beispielen geben Anregungen zur parallelen Nutzung der einzelnen Elemente.

Mit ADHS und Freude durch den Schulalltag DGVT Praxistage Berlin

Diese Fortbildung ist beim Veranstalterbuchbar. 

ADHS Kinder sind ein sehr spezielles, besonders originelles Klientel: für Eltern, Lehrer, Therapeuten und für sich selbst eine besondere Herausforderung. In dem WS soll gezeigt werden, wie durch eine Verknüpfung von VT mit lösungsorientiertem Arbeiten mit dem gesamten System wieder ein freudvoller Alltag möglich ist. Dabei wird gezeigt, wie mit allen Beteiligten in unterschiedlichen Situationen für mehr Wertschätzung gesorgt werden kann und das betroffene Kind mehr Erfolge erlebt, indem auch der Blick der Umgebenden auf ADHS verändert wird. Neben prozessfokussierten Embodimenttechniken liegt dabei ein Focus auf der zielorientierten Kommunikation zwischen allen Beteiligten, um so die Selbstakzeptanz auf allen Seiten zu verbessern und damit wieder ein entspannteres Klima zu schaffen. Ebenso soll gezeigt werden, wo die Grenzen lösungsfokusierter Kommunikation bei ADHSlern erreicht werden können und welche Alternativen dann noch zur Verfügung stehen.

In dem Seminar wird ein Überblick über die einzelnen Technikelemente gegeben, soweit nicht bereits bei allen Teilnehmern vorhanden. Danach kann Kleingruppenarbeit zur Festigung dieser Elemente eingesetzt werden. Demonstrationen an eigenen Beispielen geben Anregungen zur parallelen Nutzung der einzelnen Elemente.

Mit Coaching leichter durch den Alltag

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie in manchen Bereichen des Lebens mit angezogener Bremse fahren, unnötigen Balast mit sich tragen und dadurch immer wieder bestimmte Vorhaben nicht umsetzen, sind Sie in einem Coaching bei mir genau richtig. Häufig werden wir von inneren Überzeugungen geleitet, die uns genau daran hindern, das umzusetzen, was wir eigentlich wollen. Dabei sind diese Leitgedanken vielleicht für den momentanen Einsatz überhaupt nicht tauglich.

Jeder kann mit einfachen Techniken, wie ich sie in KIKOS® vereint habe, seinen Stress zu verringern, belastende Situationen entschäfen oder seinen Rucksack ablegen, v.a. wenn man fremde Lasten darin herumschleppt. Mit dem effektives, humorvolles Zusammenspiel verschiedener leicht erlernbarer Techniken richten wir den Fokus darauf nicht mehr aktuelle Leitgedanken zu verabschieden und durch neue, positive und kraftvolle Affirmationen zu ersetzen. Sie stärken Ihre Resilienz für die herausforderungen in Ihrem Leben und beginnen die Situationen (wieder) mit einer neuen Leichtigkeit anzugehen.

Wir navigieren systemisch gemeinsam mit unterschiedlichen Techniken aus der Verhaltenstherapie, Hypnose, Embodimenttechniken, wie z.B. das Klopfen und lösungsorientierter Kommunikation durch die Wirren der Herausforderung bis Sie wieder das Gefühl erlangen, das Ruder in der Hand zu haben.

Dabei ist es ganz gleich, ob Ihr Anliegen ein ganz persönliches ist, beruflicher Natur oder gesundheitlicher Art - Sie lernen, dafür zu sorgen, dass es Ihnen gut gehen darf!

Praxis für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

Was ist das Besondere an meiner Therapiemethode?

In meiner KV zugelassenen Praxis für Kinder- und Jugendliche ist es sowohl möglichmit einem spezifischen Anliegen zu kommen, das man verändern möchte und dabei kurz und knackig mit leicht erlenbaren Techniken unterstützt wird, als auch einen längeren Therapieprozess einzugehen, der ggf. mit ausführlicher Diagnostik beginnt und in eine Therapie in Einzel-, Familien-, oder auch Gruppensitzungen übergeht. Dabei hat sich herauskristalisiert, dass sich neben ADHS- Betroffenen, auch Personen mit diversen schulischen Schwierigkeiten, Klienten mit Angst- und Selbstwertproblemen einfinden, bzw. Familien, deren Mitglieder durch Trennungen und andere Herausforderungen eine gemeinschaftsstiftdende Unterstützung suchen.

Ganz besonders gekennzeichnet ist meine therapeutische Vorgehensweise dadurch, dass ich das Einbeziehen des Umfeldes- und nicht nur des familiären, sondern bei Kindern mit Schulschwierigkeiten auch das schulische Umfeld- für eine wichtige Komponente halte.

Mit einem Kompass zur Integration komplexer System – kurz KIKOS® – navigieren wir systemisch gemeinsam mit unterschiedlichen Techniken aus der Verhaltenstherapie, Hypnose, Embodimenttechniken, wie z.B. das Klopfen und lösungsorientierter Kommunikation durch die Wirren der Herausforderung bis die Beteiligten wieder das Gefühl erlangen, das Ruder in der Hand zu haben.

Resilienz ist, wenn man trotzdem lacht!

Spätestens wenn man von schwierigen Herausforderungen im Leben ereilt wird, stellt sich die Frage, was zu tun ist, damit man gestärkt daraus hervorgehen kann.

Unter dem Aspekt, dass man allem etwas Gutes abgewinnen kann, werden in diesem Seminar solche „Schicksalsschläge“ von einer anderen Seite betrachtet.

Mit einer von mir entwickelten Herangehensweise namens KIKOS®, die leicht erlernbare Techniken enthält, wie das Klopfen aus PEP® von M.Bohne , Lachyoga oder Imagination, machen wir uns daran, eine neue Betrachtungsweise zu finden, die Leichtigkeit in den Alltag bringt.

Altlasten und Energieräuber werden bewusst gemacht und Vorgehensweisen zum Entsorgen gezeigt. Es wird demonstriert und trainiert, wie man seinen Stress verringert und innere Überzeugungen, die einem nicht immer gut getan haben mal an anderer, hilfreicher Stelle zum Einsatz lenkt. Imaginationsübungen kommen zum Einsatz, die behilflich sind, Erlebnisse dort zu lassen, wo sie hingehören. 

Durch ein effektives, humorvolles Zusammenspiel von PEP und einem lösungsorientierten Vorgehen werden belastende Situation entschärft, alte, nicht mehr aktuelle Leitgedanken verabschiedet und durch neue, positive und kraftvolle Affirmationen ersetzt.

Resilienz ist, wenn man trotzdem lacht! 

 

Diese Fortbildung ist beim Veranstalterbuchbar. 

Resilienz ist, wenn man trotzdem lacht! 

Spätestens wenn man von schwierigen Herausforderungen im Leben ereilt wird, stellt sich die Frage, was zu tun ist, damit man gestärkt daraus hervorgehen kann. 

Unter dem Aspekt, dass man allem etwas Gutes abgewinnen kann, werden in diesem Seminar solche „Schicksalsschläge“ von einer anderen Seite betrachtet.

Mit einer von mir entwickelten Herangehensweise namens KIKOS, die leicht erlernbare Techniken enthält, wie das Klopfen aus PEP von M.Bohne , Lachyoga oder Imagination, machen wir uns daran, eine neue Betrachtungsweise zu finden, die Leichtigkeit in den Alltag bringt.

Altlasten und Energieräuber werden bewusst gemacht und Vorgehensweisen zum Entsorgen gezeigt. Es wird demonstriert und trainiert, wie man seinen Stress verringert und innere Überzeugungen, die einem nicht immer gut getan haben mal an anderer, hilfreicher Stelle zum Einsatz lenkt. Imaginationsübungen kommen zum Einsatz, die behilflich sind, Erlebnisse dort zu lassen, wo sie hingehören. 

Durch ein effektives, humorvolles Zusammenspiel von PEP und einem lösungsorientierten Vorgehen werden belastende Situation entschärft, alte, nicht mehr aktuelle Leitgedanken verabschiedet und durch neue, positive und kraftvolle Affirmationen ersetzt.

Seminar Resilienz ist, wenn man trotzdem lacht! 25.03. 2020
Beginn: 08:30 Uhr
Ort: LPM Saarbrücken
Voraussetzung: sich selbst mitbringen

Stärke aus dem Team – mit KIKOS / eine alte Ericksonsche Idee

Das Seminar kann beim Veranstalter gebucht werden.

Von der Verhaltenstherapie kommend und von Hypnose begeistert habe ich im Laufe meiner 27 Jahre Berufserfahrung eine therapeutische Herangehensweise entwickelt, deren Kern ein Kompass bildet, der die Essenzen verschiedener Techniken zum Einsatz kommen lässt. Der Kompass zeigt, wie man diese Techniken - zu denen Hypnotherapie, kooperative Kommunikation, Impact- und Embodimenttechniken genauso gehören wie Klopfen nach PEP und Ressourcenorientierung - in unterschiedlichen therapeutischen Räumen anwenden kann. Ausgangspunkt ist, dass neben dem Klienten und dessen unmittelbarem Umfeld auch das erweiterte Umfeld immer wieder miteinbezogen wird, um dort liegende Ressourcen zusätzlich zu nutzen.

In der therapeutischen Behandlung von Kindern und Jugendlichen hat eine gezielte Teamentwicklung mit Eltern, Kind und Lehrern häufig einen erheblichen Einfluss auf den therapeutischen Erfolg und das Wohlbefinden aller Beteiligten.

In dem Seminar werden die verschiedenen Essenzen der Zusatztechniken vorgestellt, die je nach Anforderung wirkungsvoll in den therapeutischen Prozess eingebunden werden können. In dem Einführungsseminar lernen die Teilnehmer einen lösungsorientierten Ansatz kennen, mit dem vorwurfsfreie Kommunikation zwischen den oft angespannten Parteien Kind-Eltern-Schule einfach möglich wird. Mit dem Klopfen nach M. Bohne wird gezeigt, wie mit Kindern und deren ganzem System belastende Situationen entschärft werden und erhitzte Gemüter sich so beruhigen lassen, dass wieder ein zielorientierter Austausch möglich ist. Diese leicht erlernbaren Techniken können auf klassische Herausforderungen wie Angst, ADHS, Autismus, Impuls- und Identifikationsprobleme oder andere verfahrene Situationen - und somit alle Bereiche der KJP - angewandt werden. Das Vorgehen wird anhand eigener Fallbeispiele von Teilnehmern praxisnah geübt.

Seminarzeiten:
Fr 14 - 21 Uhr
Sa 9 - 14 Uhr

Umgang mit Lern- und Verhaltensstörungen I - Beratungslehrerqualifikation

In dem Modul Umgang mit Lern- und  Verhaltensstörungen lernen BeratungslehrerInnen neben einigen zentralen Erscheinungsbildern Möglichkeiten kennen, wie man mit Kindern, die davon betroffen sind, umgehen kann, wie in dem KIKOS- Kompass zur Integration komplexer Systeme- dargestellt.

Dabei wird besonderes Augenmerk darauf gelegt, bei der Beratung einen systemischen Blickwinkel einzunehmen,  immer mal die Perspektive zu wechseln und dabei alle Beteiligten des Systems im Auge zu haben. Es wird gezeigt, demonstriert und geübt, wie das jedem Einzelnen gut gelingen kann, in dem mit Klopftechniken, Stress reduziert wird und brisante Sitationen entschärft werden. Es wird gezeigt, wie lösungsorienteirte Kommunikation dazu beiträgt, alle Beteiligten ins Boot zu bekommen - auch die Kollegen.

Umgang mit Lern- und Verhaltensstörungen I - Beratungslehrerqualifikation

In dem Modul Umgang mit Lern- und  Verhaltensstörungen lernen BeratungslehrerInnen neben einigen zentralen Erscheinungsbildern Möglichkeiten kennen, wie man mit Kindern, die davon betroffen sind, umgehen kann, wie in dem KIKOS- Kompass zur Integration komplexer Systeme- dargestellt.

Dabei wird besonderes Augenmerk darauf gelegt, bei der Beratung einen systemischen Blickwinkel einzunehmen,  immer mal die Perspektive zu wechseln und dabei alle Beteiligten des Systems im Auge zu haben. Es wird gezeigt, demonstriert und geübt, wie das jedem Einzelnen gut gelingen kann, in dem mit Klopftechniken, Stress reduziert wird und brisante Sitationen entschärft werden. Es wird gezeigt, wie lösungsorienteirte Kommunikation dazu beiträgt, alle Beteiligten ins Boot zu bekommen - auch die Kollegen.

Umgang mit Lern- und Verhaltensstörungen II - Beratungslehrerqualifikation

In dem Modul Umgang mit Lern- und  Verhaltensstörungen lernen BeratungslehrerInnen neben einigen zentralen Erscheinungsbildern Möglichkeiten kennen, wie man mit Kindern, die davon betroffen sind, umgehen kann, wie in dem KIKOS- Kompass zur Integration komplexer Systeme- dargestellt.

Dabei wird besonderes Augenmerk darauf gelegt, bei der Beratung einen systemischen Blickwinkel einzunehmen,  immer mal die Perspektive zu wechseln und dabei alle Beteiligten des Systems im Auge zu haben. Es wird gezeigt, demonstriert und geübt, wie das jedem Einzelnen gut gelingen kann, in dem mit Klopftechniken, Stress reduziert wird und brisante Sitationen entschärft werden. Es wird gezeigt, wie lösungsorienteirte Kommunikation dazu beiträgt, alle Beteiligten ins Boot zu bekommen - auch die Kollegen.

An den gängigsten Verhaltensschwierigkeiten wie ADHS, Autismuss, Depressionen, Dykalkulie, LRS, Mutismus oder den von Teilnehmern eingebrachten Auffälligkeiten, wird geübt, wie ein Perspektivenwechsel mit Musterunterbrechung stattfinden kann.

Umgang mit Lern- und Verhaltensstörungen II - Beratungslehrerqualifikation (2)

In dem Modul Umgang mit Lern- und  Verhaltensstörungen lernen BeratungslehrerInnen neben einigen zentralen Erscheinungsbildern Möglichkeiten kennen, wie man mit Kindern, die davon betroffen sind, umgehen kann, wie in dem KIKOS- Kompass zur Integration komplexer Systeme- dargestellt.

Dabei wird besonderes Augenmerk darauf gelegt, bei der Beratung einen systemischen Blickwinkel einzunehmen,  immer mal die Perspektive zu wechseln und dabei alle Beteiligten des Systems im Auge zu haben. Es wird gezeigt, demonstriert und geübt, wie das jedem Einzelnen gut gelingen kann, in dem mit Klopftechniken, Stress reduziert wird und brisante Sitationen entschärft werden. Es wird gezeigt, wie lösungsorienteirte Kommunikation dazu beiträgt, alle Beteiligten ins Boot zu bekommen - auch die Kollegen.

An den gängigsten Verhaltensschwierigkeiten wie ADHS, Autismuss, Depressionen, Dykalkulie, LRS, Mutismus oder den von Teilnehmern eingebrachten Auffälligkeiten, wird geübt, wie ein Perspektivenwechsel mit Musterunterbrechung stattfinden kann.

Wie (und wo) fangen wir an alle Beteiligten unter einen Hut zu bekommen? Fachtag zum Sensy- Projekt

Wie (und wo) fangen wir an allen Beteiligten gerecht zu werden/ unter einen Hut zu bekommen?

In dem Vortrag wird aus der gegenwärtigen Situation an Schule aus Sicht einer Psychotherapeutin, Referentin, Lehrerfortbildnerin und Mutter mit Hinweis auf bestehende Strukturen und mögliche „Lücken“beleuchtet, wie aus verschiedenen Blickwinkeln, die Sensibilisierung für psychische Auffälligkeiten in Schule stattfinden kann.

Veranstalter ist die Uniklinik Dresden.