Klopfen mit Kindern

Klopfen macht die Herausforderungen mit Kindern leichter

Seitdem ich die Klopftechnik von Michael Bohne durch meine PEP®-Ausbildung kennengelernt habe, hat sich, sowohl in meinen therapeutischen, als auch in meinem Leben als Mutter vieles verändert.

Durch das Klopfen in Stresssituationen können Verhaltensweisen so dynamisch und nachhaltig verändert werden, dass die durch mich und den Klienten selbt angeregten Veränderungsprozesse bemerkenswert spürbar sind.

Die leicht für jeden erlernbare Technik, birgt ein großes Veränderungspotential und hinterlässt bei dem Benutzer ein angenehmes Gefühl der Selbstwirksamkeit und das (Wieder)erlangen der Fähigkeit eigene, ungeliebte Reaktionen zu beeinflussen.

Das Beklopfen von Akupunkturpunkten mit den Fingern einer Hand an Hand, Kopf und Oberkörper ist in allen Lebenslagen und (fast) jedem Alter möglich. Schon Kindergartenkinder können die Technik nutzen, um belastende Situationen zu entschärfen. Eltern und Umgebung werden angeleitet die Technik im Alltag zu integrieren und damit für Entspannung zu sorgen.

Selbstakzeptanzübungen verhelfen allen Mitgliedern des Systems in schwierigen Situationen nicht zu leiden, sich oder anderen Vorwürfe zu machen und damit jede Menge Energie zu vergeuden, sondern das Problem als Herausforderung zu sehen, an der man wächst, diese zu akzeptieren und den Fokus und die Energie auf die Lösung zu richten.

Klopfen mit Kindern: Gemeinsam mit PEP® gegen Stress und für mehr Selbstvertrauen

Wenn Kinder leiden, leiden auch die Eltern. Ob Einschlafschwierigkeiten, Versagensängste, Aggressionen oder Einnässen – durch die Klopftechnik PEP® können viele stressbedingte Symptome sanft und nachhaltig behandelt werden. Die von Michael Bohne entwickelte Klopftechnik PEP® kann von Kindern sehr leicht erlernt werden. Unterstützend zu PEP® werden die Techniken der Selbstakzeptanz und die eingestreute "Verzeih-Übung" in Streitfällen anschaulich gezeigt.

Praxis für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

Was ist das Besondere an meiner Therapiemethode?

In meiner KV zugelassenen Praxis für Kinder- und Jugendliche ist es sowohl möglich mit einem spezifischen Anliegen zu kommen, das man verändern möchte und dabei kurz und knackig mit leicht erlenbaren Techniken unterstützt wird, als auch einen längeren Therapieprozess einzugehen, der ggf. mit ausführlicher Diagnostik beginnt und in eine Therapie in Einzel-, Familien-, oder auch Gruppensitzungen übergeht. Dabei hat sich herauskristalisiert, dass sich neben ADHS- Betroffenen, auch Personen mit diversen schulischen Schwierigkeiten, Klienten mit Angst- und Selbstwertproblemen einfinden, bzw. Familien, deren Mitglieder durch Trennungen und andere Herausforderungen eine gemeinschaftsstiftende Unterstützung suchen.

Ganz besonders gekennzeichnet ist meine therapeutische Vorgehensweise dadurch, dass ich das Einbeziehen des Umfeldes- und nicht nur des familiären, sondern bei Kindern mit Schulschwierigkeiten auch das schulische Umfeld- für eine wichtige Komponente halte.

Mit einem Kompass zur Integration komplexer Systeme – kurz KIKOS® – navigieren wir systemisch gemeinsam mit unterschiedlichen Techniken aus der Verhaltenstherapie, Hypnose und Embodimenttechniken, wie z.B. dem Klopfen und lösungsorientierter Kommunikation durch die Wirren der Herausforderung bis die Beteiligten wieder das Gefühl erlangen das Ruder in der Hand zu haben.

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